Ligurien



 

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Die zwei Gesichter Liguriens sind auf der einen Seite das Meer mit langen Sandstränden im Westen und steilen Felsküsten im Osten und, auf der anderen Seite, die Berge mit einsamen Tälern, gemütlichen Bergstädtchen, unzähligen Burgen und eiszeitlichen Höhlen.

Das Meer und die Berge, die in das Mittelmeer eintauchen, beinahe ohne der Küste Raum zu bieten, sind in jeder Landschaft von Ligurien präsent und bestimmen von jeher den Charakter der Leute und die Geschichte der Region. Auch bringen sie eine Gastronomie hervor, die zu den raffiniertesten des Landes gehört. Die Berge gehören zu den Alpen, die hier ihren südlichsten Ausläufer haben, und dem Apenninengebirge, das in Ligurien beginnt.

Die Hauptstadt Genua, einer der wichtigsten Mittelmeerhäfen und Heimat des großen Seefahrers Christoph Kolumbus, war schon im Mittelalter eine mächtige Seestadt. Zeugnisse dieser glorreichen Vergangenheit finden sich heute noch in eindrucksvollen Gebäuden, eleganten Herrenhäusern und großartigen Kirchenbauten, die sich perfekt in die moderne Stadtstruktur einfügen. Auch in den anderen Provinzen Liguriens (Imperia, La Spezia und Savona) sind Natur- und Kunstschätze reichlich vorhanden. Eine intakte und üppige Mittelmeernatur findet man in der Berglandschaft von Portofino und Cinque Terre; Portovenere dagegen ist ein kleines Schmuckstück der Mittelmeerküste. San Remo schließlich gehört zu den berühmtesten italienischen Badeorten: Hier findet jährlich das beliebte italienische Schlagerfestival statt.
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''go4sun''

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